Training & Regeneration
Der Coach, seine Patellasehne und ein ziemlich peinliches Geständnis
Longevity beginnt in der Sehne. Warum Krafttraining der beste Weg ist, sie zu stärken, weshalb dieselbe Last bei jedem anders wirkt, wie du konkret trainierst und warum ich Kollagen empfehle.
7. Oktober 2026 · Johannes Walter · 11 Min.
Seit ich SŌRE gegründet habe, höre ich kaum eine Frage so oft wie diese: „Johannes, meine Sehne meldet sich. Soll ich pausieren? Leichter trainieren? Nur noch exzentrisch?“ Wer im Internet nach einer Antwort sucht, findet alle davon. Und jede hat ihre Anhänger, denen genau diese Methode geholfen hat.
In den letzten Monaten hat mich das Thema noch einmal ganz anders gepackt. Ich bereite gerade einen Klienten auf die Weltmeisterschaft im Padel vor. Ein Sport aus schnellen Richtungswechseln, abrupten Stopps und explosiven Antritten ans Netz, und jeder davon läuft durch Knie und Achillessehne. Mein Anspruch ist, alles aus ihm herauszuholen. Das gelingt nur, wenn seine Sehnen mit seiner Muskulatur Schritt halten. Belastbarkeit ist bei ihm keine Nebensache, sie ist das Fundament für alles andere.
Und dann gibt es da noch einen zweiten Fall, den ich deutlich weniger professionell betreut habe: mich selbst. Vor einiger Zeit hatte ich eine Patellasehnenentzündung, ein kleiner Rest davon begleitet mich bis heute, treu wie ein Stammgast. Ich weiß sehr genau, was man in so einem Fall tun sollte. Ich erkläre es beruflich. Getan habe ich es trotzdem nicht, sondern die Sehne jahrelang höflich ignoriert und einfach mittrainiert. Der Schuster hat eben die schlechtesten Leisten, und der Coach offenbar die vernachlässigteste Patellasehne.
Irgendwann habe ich mich dann selbst so behandelt, wie ich jedes Mitglied behandeln würde: mit einem klaren Blueprint. Isometrisches Halten unter sehr hoher Last, konsequent, ohne Ausreden. Das Ergebnis war fast ein bisschen kränkend: Die Sehne wurde deutlich besser. Hätte ich auch früher haben können. Das ist meine persönliche Erfahrung, kein Versprechen für jeden. Aber sie hat mich neugierig gemacht, warum es funktioniert hat.
Die Antwort ist überraschend: Es lag weniger an der Methode, als ich dachte. Und die Last auf der Stange verrät erstaunlich wenig darüber, was in der Sehne tatsächlich passiert.
Was deine Sehne wirklich spürt
Sehnen übertragen die Kraft vom Muskel auf den Knochen. In ihrem Kollagengeflecht sitzen spezialisierte Zellen, die Tenozyten, und die registrieren vor allem eines: wie stark das Gewebe gedehnt wird. Erst wenn diese Dehnung ausreicht, setzen sie den Umbau in Gang, der eine Sehne fester und belastbarer macht.
Besonders präzise vermessen hat das eine Arbeitsgruppe der Humboldt-Universität zu Berlin um Falk Mersmann und Adamantios Arampatzis. Ihr Befund: Es gibt ein Wirkfenster. Wird die Sehne um etwa 4,5 bis 6,5 Prozent ihrer Ruhelänge gedehnt, reagiert sie mit Anpassung. Darunter passiert wenig. Wird dieses Fenster dauerhaft überschritten, kippt der Reiz in Richtung Ermüdungsschaden.
In einer randomisierten Studie mit erwachsenen Männern ließ das Team die Achillessehne gezielt in genau diesem Bereich arbeiten, mit hoher Intensität von rund 90 Prozent der Maximalkraft. Nach 16 Wochen waren Steifigkeit und Querschnitt der Sehne messbar gestiegen, der Großteil der Veränderung zeigte sich bereits in den ersten acht Wochen. Bemerkenswert: Ob zweieinhalb oder fünf Einheiten pro Woche, ob mehr oder weniger Gesamtvolumen, das spielte in diesem Rahmen kaum eine Rolle (Tsai et al., 2024).
Als ich das Studienprotokoll las, musste ich schmunzeln. Die Teilnehmer hatten ihre Sehne mit isometrischen Kontraktionen belastet, also genau mit dem schweren Halten, das bei mir den Unterschied gemacht hat. Die Berliner haben es nur gemessen, kontrolliert und dokumentiert. Ich hatte es aus dem Bauch heraus gemacht, und das auch erst nach ein paar Jahren Anlauf.
Die Konsequenz ist unbequem für jede Methodendiskussion. Nach heutigem Verständnis unterscheidet eine Sehnenzelle nicht zwischen konzentrisch, exzentrisch oder isometrisch, nicht zwischen einer Wiederholung und acht, nicht zwischen Zeitlupe und Explosivität. Sie reagiert auf das mechanische Milieu im Gewebe. Alles, worüber wir im Training so gern debattieren, sind nützliche Hilfsgrößen, aber eben Hilfsgrößen.
Warum Krafttraining der beste Freund deiner Sehnen ist
Bevor wir über Unterschiede sprechen, eine Sache ohne Wenn und Aber: Wer starke, belastbare Sehnen will, kommt an Krafttraining nicht vorbei. Das ist keine Coach-Meinung, das ist die am besten belegte Aussage in diesem ganzen Feld.
Dieselbe Berliner Arbeitsgruppe hat dazu 27 Interventionsstudien mit 264 gesunden Erwachsenen systematisch ausgewertet. Das Ergebnis ist eindeutig: Sehnen reagieren auf Training mit messbar mehr Steifigkeit und besserer Materialqualität. Und der entscheidende Hebel dafür war die Höhe der Belastung, nicht die Art der Muskelarbeit. Ob konzentrisch, exzentrisch oder isometrisch spielte keine signifikante Rolle. Programme über zwölf Wochen oder länger zeigten tendenziell die stärksten Effekte (Bohm et al., 2015).
Eine noch größere Auswertung aus Australien bestätigt und schärft das Bild: 61 Studien mit 763 Teilnehmern (Lazarczuk et al., 2022). Krafttraining war die wirksamste Trainingsform für die Sehne, und zwar in allen Altersgruppen. Sprungtraining wirkte ebenfalls, aber schwächer. Ausdauertraining allein zeigte keinen Effekt. Interessant ist ein Detail: Programme über und unter 70 Prozent des Maximalgewichts unterschieden sich nicht signifikant. Deutlich überlegen waren dagegen Programme, die die Sehne stark dehnen. Die Prozentzahl auf dem Trainingsplan ist also nur eine Annäherung. Entscheidend ist, was in der Sehne ankommt.
Übersetzt heißt das: Spazierengehen, Radfahren und lockeres Bewegen tun vielem gut, aber sie dehnen die Sehne selten weit genug, um sie wirklich zu fordern. Das schafft vor allem gezieltes Krafttraining mit ausreichend Gewicht. Genau das ist die Nachricht, die ich jedem Mitglied mitgeben möchte, das aus Sorge um Knie oder Achillessehne lieber leichter trainiert: Schonung erhält den Status quo. Belastbarkeit entsteht durch Belastung.
Die spannende Frage ist also nicht, ob Krafttraining, sondern wie viel für wen. Und da wird es individuell.
Gleiche Last, völlig andere Wirkung
Wie groß der Abstand zwischen Hilfsgröße und Realität sein kann, zeigt eine Untersuchung zur Kniebeuge. Die Forschenden maßen per Ultraschall die Dehnung der Patellasehne bei 40, 60 und 80 Prozent des Maximalgewichts. Im Mittel stieg sie von 4,7 auf 8,2 Prozent, schon mittlere Lasten könnten also einen ausreichenden Reiz setzen. Doch die Autoren halten selbst fest:
„The individual variability was, however, too high to generalize these findings.“
Weidlich et al., Scientific Reports, 2023
Die Unterschiede zwischen den zehn trainierten Teilnehmern waren schlicht zu groß, um daraus eine allgemeine Regel abzuleiten. Bei 40 Prozent lagen manche mit 2,6 Prozent Dehnung klar unter dem Wirkfenster, andere mit 5,8 Prozent mittendrin. Bei 80 Prozent erreichten einige gerade so den wirksamen Bereich, andere kamen auf über 10 Prozent. Am engsten beieinander lagen die Werte bei 60 Prozent: zwischen 4,4 und 7,4 Prozent, also nah am Wirkfenster. Das macht 60 Prozent zu einem vernünftigen Startpunkt, auch wenn es kein Gesetz ist.
Die Grafik ganz oben in dieser Mail zeigt die drei Spannen auf einen Blick: Bei 40, 60 und 80 Prozent des Maximalgewichts liegt die Dehnung der Sehne je nach Mensch weit auseinander.
Warum das relevant ist, zeigt eine weitere Studie derselben Gruppe. Jugendliche Athleten, deren Patellasehne unter Maximalbelastung auf 9 Prozent Dehnung oder mehr kam, hatten ein 2,3-fach erhöhtes Risiko, im Saisonverlauf Sehnenbeschwerden zu entwickeln (Mersmann et al., 2023).
Genetik, Trainingsalter und Verletzungsgeschichte bestimmen, wo du auf diesem Spektrum stehst. Wer gesunde, steife Sehnen hat, braucht vermutlich hohe Lasten, um überhaupt einen Reiz zu setzen. Wer bereits strukturelle Veränderungen mitbringt, hat oft nachgiebigeres Gewebe und kann schon bei moderaten Gewichten über das Ziel hinausschießen. Dazu kommt ein Kreislauf: Die Struktur der Sehne bestimmt, wie sich Last verteilt, die Lastverteilung bestimmt die Signale, und die Signale bestimmen die künftige Struktur.
Der ehrliche Hinweis gehört dazu: Die Berliner Daten stammen überwiegend von jungen Sportlern. Direkte Studien zum Wirkfenster bei älteren Menschen fehlen. Die australische Meta-Analyse zeigt aber: Auch Sehnen von über 60-Jährigen passen sich an Krafttraining an, nur weniger stark als bei jüngeren Erwachsenen. Ein Grund mehr, nicht zu warten.
Und die Zukunft?
Die Gruppe geht bereits den nächsten Schritt: Sie misst die Sehnendehnung per Ultraschall und schreibt daraus individuelle Trainingslasten vor. Bei Handball- und Volleyballathleten ließ sich damit das Ungleichgewicht zwischen Muskelkraft und Sehnensteifigkeit reduzieren (Weidlich et al., 2024; Domroes et al., 2025). Vielversprechend, aber heute weder alltagstauglich noch flächendeckend verfügbar. Wir arbeiten also weiter mit Hilfsgrößen. Die gute Nachricht: Die Richtung, in die sie zeigen, ist in der Forschung erstaunlich konsistent. Nicht jede Stellschraube wiegt dabei gleich viel.
Wirkfenster
4,5 bis 6,5 %
Sehnendehnung
Meta-Analyse
61 Studien
763 Teilnehmer
Startpunkt
60 %
vom Maximalgewicht
So trainierst du deine Sehnen konkret
Wenn ich die Studienlage auf die Trainingsfläche übersetze, ergibt sich eine klare Rangfolge. Ein Punkt ist nicht verhandelbar, zwei sind sehr zu empfehlen, der Rest lässt viel Spielraum.
Nicht verhandelbar: Zusatzgewicht. Die exakte Prozentzahl ist, wie gesehen, weniger entscheidend als lange gedacht. Dass Gewicht auf der Stange liegt, ist es nicht. Mit dem eigenen Körpergewicht erreicht die Sehne selten die Dehnung, die sie zum Umbau braucht. Als Startpunkt eignen sich rund 60 Prozent des Maximalgewichts. Als Faustregel entspricht das grob einem Gewicht, mit dem du etwa 15 Wiederholungen schaffen würdest, wobei die Streuung zwischen Menschen groß ist.
Sehr zu empfehlen: Isolationsübungen. Nach Verletzungen verlagern viele Menschen bei Kniebeuge oder Ausfallschritt unbewusst Last auf andere Gelenke. Ob das auch bei leichteren Sehnenbeschwerden passiert, ist nicht belegt, aber ich gehe hier lieber auf Nummer sicher. Beinstrecker und Wadenheben lassen keinen Ausweichweg zu. Die Last landet dort, wo sie hin soll.
Sehr zu empfehlen: ruhiges Tempo. Sprünge dehnen die Sehne zwar stark, bewirken laut der großen Meta-Analyse aber weniger Anpassung als klassisches Krafttraining. Eine Erklärung ist, dass die Sehne Zeit braucht, um den Reiz an ihre Zellen weiterzugeben. Die Berliner Gruppe arbeitet deshalb mit Belastungsphasen von rund drei Sekunden. Für die Praxis heißt das: Wiederholungen von etwa drei bis sechs Sekunden oder Halteübungen von 3 bis 10 Sekunden. Extrem langsame Wiederholungen oder minutenlanges Halten bringen nach heutigem Stand keinen Zusatznutzen. Für meinen Padel-Athleten heißt das übrigens nicht, auf Sprünge zu verzichten. Sie gehören zu seinem Sport. Die Sehne aufbauen tut aber das Krafttraining.
Viel Spielraum: Methode, Häufigkeit, Volumen. Exzentrisch, konzentrisch oder isometrisch macht laut Studienlage keinen relevanten Unterschied. Zweieinhalb oder fünf Einheiten pro Woche, viel oder wenig Volumen, auch das war in den Studien zweitrangig. Wähle also, was du durchhältst. Bei empfindlichen Sehnen bieten Halteübungen die meiste Kontrolle über Last, Position und Dauer. Das war auch mein Weg.
Und Kollagen?
Als ehemaliger Produktentwickler für Nahrungsergänzung habe ich zu dieser Frage eine klare Haltung: Allein bewirkt Kollagen nichts Belegtes. Zusammen mit Krafttraining sieht es besser aus, als viele denken.
15 Gramm Gelatine mit Vitamin C, eine Stunde vor einer kurzen Belastung eingenommen, verdoppelten in einer Studie einen Blutmarker für die Kollagenbildung, gemessen an acht Männern (Shaw et al., 2017). Bei Männern im mittleren Alter nahmen Querschnitt und Steifigkeit der Patellasehne nach zwölf Wochen Krafttraining mit täglich 30 Gramm Kollagen deutlich stärker zu als mit Placebo (Nulty et al., 2025). Ähnliches zeigte sich bei Profifußballerinnen (Lee et al., 2024) und bei jungen Männern mit spezifischen Kollagenpeptiden (Jerger et al., 2022). Bei Patienten mit Achillessehnenbeschwerden verbesserten sich Funktion und Schmerz schneller, wenn zum Wadentraining Kollagen kam (Praet et al., 2019). Eine Studie über 15 Wochen fand dagegen keinen Zusatzeffekt (Balshaw et al., 2023), und eine Meta-Analyse bewertet die Evidenz insgesamt als gering bis moderat sicher (Bischof et al., 2024).
Meine Empfehlung ist trotzdem eindeutig: Wer ernsthaft an seinen Sehnen arbeitet, sollte Kollagen supplementieren. Das Risiko ist gering, die Kosten sind überschaubar, und die Richtung der Studien stimmt. Entscheidend ist die Kombination: rund 15 Gramm Kollagen mit Vitamin C, 30 bis 60 Minuten vor dem Krafttraining, an Trainingstagen und über mindestens zwölf Wochen. Wichtig dabei: Kollagen ist ein unvollständiges Protein und zählt nicht zu deinem täglichen Proteinziel. Bei uns im Club findest du dafür die Collagen Peptides von MaxiNutrition, vier spezifische Kollagenpeptide mit Vitamin C. Stark wird die Sehne trotzdem durch Belastung. Das Kollagen begleitet sie dabei.
Resümee
Krafttraining mit Zusatzgewicht ist der wirksamste und am besten belegte Weg zu starken Sehnen, in jedem Alter, auch wenn die Anpassung mit den Jahren weniger stark ausfällt. Eine Sehne ist allerdings kein Muskel, der auf Prozente hört. Sie reagiert auf Dehnung, und wie viel Dehnung eine bestimmte Last erzeugt, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Genau deshalb scheitern Pauschalrezepte so oft, und genau deshalb funktionieren so viele unterschiedliche Methoden, jeweils bei den richtigen Menschen. Wer seine Sehnen stärken will, braucht Zusatzgewicht, ruhiges Tempo, gezielte Übungen, Geduld über mehrere Monate und eine Steuerung, die auf die individuelle Reaktion schaut statt aufs Schema. Kollagen mit Vitamin C ist dabei ein sinnvoller Begleiter.
Deine Learnings als SŌRE-Mitglied
1
Ohne Zusatzgewicht geht es nicht. Krafttraining mit Last ist der am besten belegte Reiz für deine Sehnen. Wer aus Vorsicht nur noch leicht trainiert, nimmt ihnen genau das, was sie stärker macht.
2
Starte bei rund 60 Prozent. Ein Gewicht für etwa 15 Wiederholungen ist ein guter Ausgangspunkt. Siebzig Prozent sind für dich nicht dasselbe wie für die Person neben dir, deshalb wird dein Plan an deiner Reaktion nachjustiert.
3
Isoliere, was du stärken willst. Beinstrecker und Wadenheben lassen keinen Ausweichweg zu und stellen sicher, dass die Last wirklich in der Sehne ankommt.
4
Trainiere ruhig. Rund drei bis sechs Sekunden pro Wiederholung oder 3 bis 10 Sekunden halten. Länger bringt keinen Zusatznutzen, Sprünge ersetzen kein Krafttraining.
5
Plane in Monaten, nicht in Varianten. Methode, Häufigkeit und Volumen sind zweitrangig. Messbare Veränderungen zeigten sich nach acht bis sechzehn Wochen.
6
Nutze Kollagen gezielt. Rund 15 Gramm mit Vitamin C, 30 bis 60 Minuten vor dem Krafttraining, an Trainingstagen und zusätzlich zu deinem normalen Protein.
7
Sprich es an, und zwar früher als ich. Ein Zwicken im Knie ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Datenpunkt. Bei anhaltenden Beschwerden analysiert der Arzt, das Training setzt um. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Ignorieren ist die langsamste aller Methoden.
n (verifiziert über PubMed)
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Praet SFE et al. Oral Supplementation of Specific Collagen Peptides Combined with Calf-Strengthening Exercises Enhances Function and Reduces Pain in Achilles Tendinopathy Patients. Nutrients, 2019. doi.org/10.3390/nu11010076
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Originalbeiträge: An Update on Training with Tendon Injuries, Part I und Part II.
Diese Studien beschreiben die Evidenzlage. Sie sind keine Aussage über die Wirksamkeit von Leistungen des SŌRE Health Club.
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